Dienstag, 1. August 2017

Lesemonat Juli - Wrap Up

Hallo meine Lieben! Ich entschuldige mich für die lange Stille auf meinem Blog, ich war im Ausland und kam leider nicht zum bloggen. Aber ich bin zurück mit meinem Lesemonat! Gerne könnt ihr kommentieren wie euch die Bücher gefallen haben oder ob ihr daran interessiert seid, eines davon zu lesen :)


Hakan Günday - Extrem
Wir verfolgen das Leben von Derdâ. Mit jungen Jahren wird sie verheiratet und geht von der Türkei nach England. Dort erwartet sie einen grauenvollen Alltag und ein grober Ehemann. Parallel dazu erfahren wir die Geschichte von Derda, einem Jungen, der beim Friedhof lebt, den Tod seiner Mutter geheimgehalten muss und auf diesem sein Geld verdient. 
Extrem ist die Geschichte von zwei grauenvollen Schicksalen, aus denen es scheinbar kein Ausweg gibt. Trotzdem finden die beiden verschiedene Wege um zu überleben. 

Elizabeth Fremantle - Die Rivalin der Königin
Dieses Buch handelt von Penelope Devereux, die während der Amtszeit von Elizabeth I. gelebt hat. Sie muss sich immer wieder vor der Königin beweisen und versucht sich als Frau durchzusetzen. 
Ein tolles Konzept, eine starke Frau, leider nicht ganz nach meinem Geschmack umgesetzt. 
Rezension

John Green - Eine Wie Alaska
Dieses Buch kann ich immer und immer wieder lesen und ich liebe es jedes Mal wie beim ersten Mal. John Green hat dieses Buch so geschrieben, dass ich lache, weine und wütend werde, unglaublich mitreissend und das, obwohl es ein Jugendbuch ist!
Miles kommt auf ein Internat und findet dort zum ersten Mal richtige Freunde. Dazu gehört auch Alaska, die ein geheimnisvolles Mädchen ist, das keiner richtig versteht und scheinbar auch keiner richtig kennt.

Erich Fromm - Haben oder Sein
Erich Fromm beschreibt in diesem Buch die verschiedenen Lebensweisen des Habens und des Seins. Er zeichnet ein Zukunftsbild und versucht den Leser davon zu überzeugen, dass unsere Gesellschaft einen psychologischen Wandel benötigt, um weiter zu existieren. Ich habe sehr viel von diesem Buch mitgenommen und kann es von ganzem Herzen empfehlen. 

Stephen King - Es
Alle 27 Jahre taucht es auf und tötet. Sieben Freunde schwören sich als Kinder, dass sie es, sollte es jemals wieder kommen, zerstören werden. Als es soweit ist, stehen sie jedoch vor vielen Geheimnissen und Hindernissen. 
1530 Seiten hat dieses Buch und keine ist zuviel. Stephen King schreibt diese Geschichte auf verschiedenen Zeitebenen, aus der Perspektive von den sieben Freunden und wie ein Puzzle fügt sich das Bild der Geschichte mit der Zeit zusammen. Auf jeden Fall sehr gelungen. Leider habe ich nicht erwartet, dass es fantastische Anteile hat und das konnte mich leider nicht so begeistern. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und freue mich auf den ersten Teil des Films, der dieses Jahr noch in die Kinos kommt.  



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