Freitag, 11. August 2017

Der japanische Verlobte von Amèlie Nothomb- Rezension

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Diogenes Verlag
162 Seiten 
10 €: Taschenbuch


Handlung: 
Amélie verbringt Anfang ihrer zwanziger Jahre, zwei Jahre in Tokyo, wo sie auf Rinri trifft. Sie gibt ihm Nachhilfestunden in Französisch und die beiden kommen sich näher. Allerdings ist sich Amèlie noch nicht sicher, was sie im Leben möchte und weiss nicht, wie stark ihre Zuneigung zu Rinri wirklich ist. 

Meinung: 

Amélie Nothomb, schreibt autobiographisch über ihre Zeit in Japan. Das schmale Buch konnte mich unglaublich in seinen Bann ziehen, ich wollte nicht, dass es so schnell endet. Immer wieder habe ich laut gelacht, war mit Amèlie da, habe mit ihr die Zeit verbracht und ihre Überlegungen genossen. Sie hat einen sehr bildlichen, einfachen und unterhaltsamen Stil, der diese Geschichte ohne großen Plot toll beschreibt! Der japanische Verlobte war auf jeden Fall nicht das letzte Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe.

Fazit: 

Ich kann gar nicht viel über dieses Buch sagen, ausser dass es mein Herz berührt hat!

Kommentare:

  1. Auch "Die Reinheit des Mörders" ist ein sehr skurriles und lesenswertes Buch von Amélie Nothomb! Etwas anderes zu der Autorin schicke ich noch per Email.
    Schöne Grüße Norbert S.

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    1. Vielen Dank für den Tipp und die Email! Ich werde mir auf jeden Fall beides, den Artikel und das Buch näher ansehen!
      Liebe Grüsse
      Elodie

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