Dienstag, 21. Februar 2017

Sterben von Cory Taylor - Rezension

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Handlung:
In diesem Werk erzählt Cory Taylor von ihren letzten Lebensjahren, bevor sie an Krebs gestorben ist.
Sie behandelt das Thema Tod, die Veränderungen die der Krebs in ihrem Leben anrichtete und wie ihr Schreiben diese Zeit erleichtert hat.
Gegliedert ist das Werk in drei Teile, was dem Ganzen einen Rahmen gibt. Neben der Geschichte ihrer Krankheit, erfährt man als Leser auch viel über ihr Leben und ihre Familie.

Meinung:
Ein ungalublich ehrliches und berührendes Werk, das neben der Krebserkrankung, auch das "Tabuthema"  "Tod" bespricht, welches uns alle betrifft. Sie schreibt über die verschiedenen Möglichkeiten die sich ihr bieten und die damit verbundene Einsamkeit. Cory Taylor beschreibt authentisch ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Krebs, wie sie damit umgegangen ist und wie dieser ihr Leben steuerte. Meiner Meinung nach ein sehr gutes Werk, was sich grösstenteils fliessend lesen lässt. Leider hat es auch einige Längen, zum Beispiel die ausführlichen Beschreibungen ihrer Familie und der Beziehungen zueinander. Im Grossen und Ganzen jedoch ein Werk, das ich sehr empfehlen kann, um sich zu diesen Themen eine authentische und ehrliche Meinung zu holen.

Zum Schluss möchte ich mich beim Allegria Verlag ganz herzlich bedanken, dass sie mir dieses Buch als Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben. 

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